DER DEUTSCHE NACHHALTIGKEITSPREIS WILL AKTEURE IN
WIRTSCHAFT UND KOMMUNEN IN NACHHALTIGEM HANDELN BESTÄRKEN.
1. Der Preis will Unternehmen, Städte und Gemeinden in nachhaltigem Handeln bestärken und helfen, die Grundsätze nachhaltiger Entwicklung in der öffentlichen Wahrnehmung besser zu verankern.
Die Wertschätzung gilt Unternehmen, die ökologische und soziale Belange in möglichst großem Umfang berücksichtigen, sowie Städte und Gemeinden, die im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten die Stadt- und Gemeindeentwicklung vorbildlich nachhaltig gestalten und damit in besonderer Weise den Gedanken einer zukunftsfähigen Gesellschaft fördern. Die Auszeichnung soll zeigen, dass nachhaltiges Handeln soziale und ökologische Probleme im globalen oder lokalen Maßstab löst und Wettbewerbs- bzw. Standortvorteile schafft.
2. Ziel ist es, in die Suche nach den Besten und die Diskussion der Erkenntnisse alle relevanten Stakeholdergruppen mit Einfluss und Stimme einzubinden.
Perspektiven aus Wirtschaft, Kommunen, Politik, Forschung und Zivilgesellschaft sollen sich fortlaufend in Methodikteam, Kuratorium, Jury und dem Kreis der Referenten der Veranstaltungen widerspiegeln. Dabei verstehen sich die Organisatoren als unabhängige Moderatoren und sind keinerlei Partikularinteressen verpflichtet.
3. Dem Wettbewerb liegen eine exzellente Methodik und transparente Bewertungsverfahren zugrunde, für die Veranstaltungen werden innovative Formate entwickelt.
Methodik und Prozesse sollen ein großes Bewerberfeld abdecken, den Bearbeitungsaufwand für den einzelnen Bewerber überschaubar halten und der Komplexität des Nachhaltigkeitsmanagements in großen und kleinen Unternehmen gerecht werden. Für den Kongress und die Preisverleihungen gilt die Suche nach innovativen, öffentlichkeitsstarken Formaten, die durch inhaltliche Relevanz und emotionale Momente bereichern. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist ein lernendes Projekt und offen für Verbesserung.


